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Nach dem Abriss der Dachfläche (alte Dachplatten, Lattung und Dachpappe) und der fachgerechte Entsorgung der Materialien wurde durch die Aufbringung einer diffusionsoffenen Dachbahn und einer Aufdachdämmung aus Holzweichfaserplatten der geforderte U-Wert der EnEv einfach und kostengünstig erreicht. Die Fassade wird durch die Anbringung von KVH-Riegeln (Konstruktionsvollholz) und die Dämmung mit Holzweichfasermatten und Putzträger- platten fit für die kommenden Jahre gemacht. Bei diesem Bauvorhaben hat sich der Bauherr ganz bewusst gegen das auf Erdöl basierende Styropor und für das natürliche Dämmmaterial Holzweichfaser entschieden. Einige der Vorteile von Holzweichfaser im Vergleich zu Styropor sind die hohen Diffusionsoffenheit die für ein hervorragendes Raumklima sorgt, die Festigkeit der Oberfläche und die natürliche und umweltschonende Herstellungsweise.
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